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Onlinehandel: Die richtigen Zahlungsarten anbieten

Beim Online-Shopping können Kunden aus vielen verschiedenen Zahlungsarten wählen. Davon profitieren auch Onlinehändler. Wir erklären, wie Sie mit der richtigen Auswahl Ihre Conversion Rate erhöhen.

Ein Großteil der Online-Käufer bevorzugt laut Statistik-Portal statista nach wie vor den Kauf auf Rechnung als Zahlungsmethode. Doch der Payment Anbieter PayPal holt langsam auf – alleine im Jahr 2019 setzte er rund 17,8 Milliarden US-Dollar um. Kartenzahlungen bleiben auch weiterhin beliebt.

 

Doch nicht jede Zahlungsweise rentiert sich für Onlinehändler. Denn mit den Zahlungsarten sind viele direkte und indirekte Kosten verbunden, die von Shop-Betreibern getragen werden müssen.

Diese Online Zahlungsarten werden genutzt

Im stationären Handel kommt derzeit niemand an Kartenzahlungen vorbei. Mobile Bezahlmethoden haben sich aber nicht zuletzt im Zuge der Pandemie deutlich verbreitet. Im Onlinehandel sind es vor allem junge Menschen, die bevorzugt über das Smartphone bezahlen.

 

In den letzten Monaten konnte man beobachten, wie sehr sich die Bezahlverfahren im stationären Handel und im Internet angenähert haben. Nicht verwunderlich, da vermehrt im Internet gekauft wurde. Damit wachsen aber auch die Erwartungen, dass schnelle Bezahlformen in Zukunft auch im Ladengeschäft möglich sind.

 

Und auch im E-Commerce erwarten die Kunden bestimmte Zahlungsmöglichkeiten. Kaufvorgänge werden im Onlinehandel vor allem dann abgebrochen, wenn die bevorzugte Zahlungsmethode nicht angeboten wird. Laut Zentralverband Hartwarenhandel e.V. ärgern sich 40 Prozent der Online-Shopper, wenn die gewünschte Zahlungsart nicht vorhanden ist. Ein Drittel der Shopper ist von komplizierten Kaufabschlüssen genervt – dieses Phänomen ist aber auch im stationären Handel zu beobachten. Für Händler gilt daher: Bedürfnisse der Kunden kennen und durch Zahlungsarten bedingte Kaufabbrüche vermeiden.

 

Laut der EHI-Studie Online Payment 2020 war die beliebteste Zahlungsmethode Kauf auf Rechnung. Auf Platz 2 folgt PayPal und auf Platz 3 das Lastschriftverfahren. Onlinehändler sollten diese wichtigsten Zahlungsarten daher anbieten – nicht zuletzt, um den Erwartungen der Verbraucher dauerhaft gerecht zu werden.

Auch im B2B sind diese Zahlungsarten beliebt

Beliebte Online-Zahlungsarten im B2B

Quelle: ibi research Studie “B2B-E-Commerce 2020” – powered by Creditreform, eCube und Spryker

Reduzierung von Kaufabbrüchen: Welche Zahlungsarten helfen?

Diverse Studien über das Online-Kaufverhalten haben gezeigt, dass die angebotene Zahlungsart einen großen Einfluss auf die Kaufbereitschaft ausübt. Laut der Studie „Erfolgsfaktor Payment“ aus dem Jahr 2020 von ibi research ist die Rechnung aufgrund Sicherheits- und Datenschutzaspekten sehr beliebt. PayPal überzeugt die Studienteilnehmer durch Einfachheit der Nutzung, Schnelligkeit, Lieferung und Kaufrückabwicklung. Lastschrift und Kreditkarte schnitten ähnlich gut ab. Damit sind PayPal, Rechnung, Kreditkarte und Lastschrift die bevorzugten Zahlungsverfahren von 95 Prozent der Befragten. ibi research konnte auch Präferenzen der befragten Online-Käufer herausfinden: 72 Prozent von ihnen haben eine Zahlungsart, die sie gegenüber anderen Arten bevorzugen, 11 Prozent setzen ausschließlich auf ihr Lieblingsverfahren – fehlt diese in einem Online-Shop wird der Kaufprozess abgebrochen. Bieten Sie als Onlinehändler nur eines von vier besonders beliebten Zahlungsverfahren (PayPal, Rechnung, Kreditkarte oder Lastschrift) an, erreichen Sie lediglich sechs von zehn Kunden.

 

Der Zahlungsprozess bildet also das Zentrum jedes Kaufvorgangs. Der Interessent kann sich an dieser Stelle noch entscheiden, ob er den Kauf tätigt oder abbricht. Der Bezahlvorgang kann dabei eine große Hürde darstellen. Nur, wenn der Vorgang den Anforderungen und Erwartungen des Käufers entspricht, kann er für den Händler erfolgreich abgeschlossen werden.

Vielfältige Zahlungsmöglichkeiten minimieren Kaufabbrüche

Das Einkaufserlebnis sollte so einfach wie möglich sein. Wenn Sie Zahlungsmethoden anbieten, die nicht zu Ihrer Kundschaft passen oder sie diesen nicht traut, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kauf am Ende doch nicht getätigt wird.

 

Je mehr Möglichkeiten Sie Ihrem (Neu)Kunden zur Verfügung stellen, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieser eine passende Zahlungsweise findet. Die Konsequenz: Internethändler müssen einen guten Mix aus Zahlungsmöglichkeiten anbieten.

 

Das macht die Verwaltung Ihres Online-Shops nicht einfacher, kann sich aber durchaus lohnen: Wer seiner Kundschaft einen vertrauenswürdigen Service und eine komfortable Kaufabwicklung anbietet, kann seine Conversion Rate steigern. Je weniger Interessenten abspringen, desto besser für Ihren Umsatz. Daher gilt: Das Angebot mehrerer Zahlmethoden ist zwar keine Verkaufsstrategie an sich, aber eine Möglichkeit, den Umsatz langfristig zu verbessern.

Vor- und Nachteile der Online Zahlungsarten

Der Onlinehandel hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Unterschiedliche Zahlungsmethoden werden mittlerweile von diversen Payment-Anbietern angeboten. Neben einem möglichst einfachen Prozess spielt aber auch die Sicherheit beim Bezahlvorgang eine Rolle. Dieser Aspekt liegt im Interesse beider Parteien – Onlinehändler und Besteller. Wir stellen Ihnen die gängigsten Zahlungsmethoden mit ihren Vor- und Nachteilen vor:

 

 

Online Zahlungsart Kauf auf Rechnung

 

Am beliebtesten ist diese Bezahlmethode. Der Kauf auf Rechnung belastet den Käufer nicht – dafür aber Sie als Lieferanten. Sie müssen hier in Vorleistung gehen – der Käufer ist Ihr Schuldner, bis die Lieferung bezahlt ist.

 

Vorteil: Der Kunde kann die Ware überprüfen und bei Beschädigung oder Nichtgefallen zurückschicken. Besteller brechen den Zahlvorgang mit “Kauf auf Rechnung” selten ab. Diese Zahlungsart kann den Kaufabschluss beschleunigen, da der Kunde keine sensiblen Daten angeben muss.

 

Nachteil: Für Sie als Händler ergibt sich der wesentliche Nachteil dieser Zahlungsart aus dem Ausfallrisiko. Die Ware wird versendet, die Zahlung erfolgt erst später. Mit einem gut aufgestellten Risikomanagement können Sie diesen Nachteil jedoch ausgleichen.

 

 

Online Zahlungsart Kreditkarte

 

Eine weitere beliebte Zahlungsart ist die Nutzung der Kreditkarte. Vom Besteller wird erwartet, dass er Angaben zur Kreditkartennummer, Name des Inhabers, Ablaufdatum und Prüfnummer macht. Das Shopsystem muss dann automatisch überprüfen können, ob die Daten richtig sind und die Karte gültig ist.

 

Vorteil: Kreditkarten sind national und international anerkannt. Der Zahlungsvorgang läuft automatisch und verursacht für Sie keinen zusätzlichen Arbeitsaufwand. Sie können frühzeitig erkennen, ob die Liquidität des Käufers in Ordnung ist.

 

Nachteil: Für jede Transaktion fallen für Sie Gebühren an. Bei vielen Transaktionen machen sich die Kosten schnell bemerkbar. Allerdings ist die Kreditkarte ein beliebtest Zahlungsmittel, welches die Conversion im Check-out steigert. Den Kosten steht daher auch immer ein Nutzen für den Händler gegenüber. Oftmals werden höherwertige Transaktionen auch mit der Kreditkarte bezahlt, was für Sie als Händler ein guter Anreiz für die Kartenakzeptanz ist. Allerdings besteht bei Kreditkartenzahlungen immer auch ein Risiko des sog. Charge-back, bei dem eine Zahlung durch den Zahlungspflichtigen zurückgezogen wird. Seit Inkrafttreten der starken Kundenauthentifizierung für Kreditkartenzahlungen sind die Risiken für Charge-backs und Betrugsfälle allerdings stark gesunken, da die Transaktionen erhöhten Sicherheitsvorkehrungen unterliegen.

 

 

Online Zahlungsart Lastschrift

 

Der Käufer gibt seine Bankdaten an. Der Internethändler erhält so eine Einzugsermächtigung und kann dann die Kosten abbuchen. Diese Abbuchung erfolgt aber erst nach Beendigung des Bestellvorgangs.

 

Vorteil: Diese Art der Bezahlung ist einfach. Als Webshop-Betreiber erhalten Sie dank der Einzugsermächtigung Ihr Geld schnell. Hier fallen für beide Parteien nur geringe Kosten an.

 

Nachteil: Beim Kunden ist diese Zahlmethode zwar durchaus beliebt, jedoch muss der Zahler seine Bankverbindung (IBAN) angeben und hat diese ggf. während des Check-outs nicht zur Hand. Aus Händlersicht ergibt sich folgendes Problem: Ist das Konto des Bestellers nicht gedeckt, kann der Händler das Geld nicht abbuchen. Es kommt wiederum zum Zahlungsausfall. Hinzu kommt: In einigen Fällen können Lastschriften durch den Zahlungspflichtigen zurückgezogen werden – ein weiteres Ärgernis für den Händler.

 

 

Online Zahlungsart Nachnahme

 

Hier bezahlt die Kundschaft das Produkt nicht online. Stattdessen wird der Paketbote an der Haustüre bei der Paketübergabe ausbezahlt. Für diese Methode wird eine Gebühr erhoben. Ein Teil davon geht an den Lieferanten. Der zweite Teil geht an den Versanddienstleister und seinen Service.

 

Vorteil: Eine Vorleistung muss der Kunde nicht erbringen. Die Ware geht damit direkt an ihn. Der Lieferant trägt kein Risiko, da der Besteller das Produkt erst enthält, sobald er bezahlt hat. Theoretisch besteht nur das geringe Risiko einer Annahmeverweigerung durch den Käufer. In einem solchen Fall könnten Sie als Verkäufer auf den Kosten der Zustellung via Nachnahme sitzen bleiben.

 

Nachteil: Die Gebühr für die Bezahlung per Nachnahme fällt meist höher aus als die üblichen Versandkosten. Diese müssen sowohl der Käufer als auch der Händler an den Lieferanten zahlen. Unter Umständen erfolgt die Auszahlung der durch den Dienstleister vereinnahmten Zahlungen erst mit Verzögerung, wenn eine monatliche Sammelzahlung an Sie als Händler vorgesehen ist. Dadurch können sich Nachteile hinsichtlich der Liquidität ergeben.

 

 

Online Zahlungsart PayPal

 

Der Anbieter dieses beliebten Online-Bezahlsystems bietet Sicherheiten für Käufer und Händler. Es handelt sich bei diesem Dienst um eine sogenanntes „E-Wallet“: Für die Transaktion benötigt der Kunde ein mit seinem Bankkonto verknüpftes Konto oder eine Kreditkarte. PayPal steuert die Zahlungsvorgänge – Zahlungen werden abgebucht und Rückzahlungen überwiesen.

 

Vorteil: Die Zahlungsabwicklung ist einfach. Die Transaktion wird vom Anbieter schnell durchgeführt. Sie können den Eingang oft zeitnah feststellen. Die Bezahlung erfordert keine Eingabe von Daten.

 

Nachteil: PayPal Daten unterliegen nicht den Datenschutzanforderungen in Deutschland. Der Anbieter verlangt von Onlinehändlern hohe Transaktionsgebühren. Bei Problemfällen drohen Kontosperrungen oder verzögerte Auszahlungen durch PayPal. Insbesondere in Zusammenhang mit dem Käuferschutz von PayPal kommt es teilweise zu Einsprüchen durch Endkunden, die nicht berechtigt sind. In diesen Fällen müssen Sie als Händler trotzdem die Rechtmäßigkeit der Transaktion belegen, um eine Zahlung zu erhalten.

 

 

Online Zahlungsart Sofortüberweisung

 

Dabei handelt es sich um eine Form der Vorkasse. Diese Überweisung wird über die einen Zahlungsdienstleister direkt imitiert (Zahlungsauslösedienst wie zum Beispiel Klarna, Sofortüberweisung oder giropay). Das Geld wird per Online-Banking überwiesen. Für die Abwicklung gewährt der Kontoinhaber Zugriff auf sein Konto, um die Zahlung auszulösen.

 

Vorteil: Diese Transaktionsart verläuft sehr schnell. Darüber hinaus schützt sie die Kundendaten. Onlinehändler profitieren ebenfalls von der schnellen Abwicklung.

 

Nachteil: Allerdings gewährt der Kontoinhaber auf diese Weise den Zugriff auf sein Konto. Da es um eine vom Zahlungspflichtigen ausgelöste Zahlung geht, können Zahlungen im Fall von Leistungsstörungen nicht ohne Weiteres zurückgeholt werden.

 

 

Online Zahlungsart Vorkasse

 

Diese Methode beruht auf einem ähnlichen Prinzip wie der Kauf auf Rechnung. Allerdings erhält der Käufer die Bankdaten des Onlinehändlers, auf dessen Konto er den Rechnungsbetrag überweisen muss. Erst danach erhält er seine Ware. Hier wird der Lieferant zum Schuldner gegenüber dem Abnehmer, bis dieser die Ware erhält.

 

Vorteil: Der Händler kann die sofortige Liquidität noch vor seiner erbrachten Leistung nutzen. Das verschafft ihm Sicherheit und mindert das Risiko vor einem Zahlungsausfall. Außerdem fallen für Sie als Händler keine Gebühren an.

 

Nachteil: Besteller nutzen diese Möglichkeit ungern, da sie in Vorleistung gehen müssen. Sie müssen länger auf ihre Ware warten, da die Abwicklung mehrere Tage in Anspruch nimmt. Die Zahlungsmethode stellt also ein gewisses Hindernis in Bezug auf die schnellstmögliche Abwicklung des Zahlungsprozesses dar.

Kosten von Online Zahlungsarten

Als Shop-Betreiber müssen Sie sich überlegen, welche Zahlungsmethoden Sie für Ihren Shop nutzen und welche nicht. Ihre Auswahl sollte sich dabei an Faktoren wie Höhe des Risikos, Kundenakzeptanz, Zielgruppe und Produktsortiment sowie Kosten orientieren. Bei Letzterem müssen Sie zwischen direkten und indirekten Kosten unterscheiden.

 

Zu den direkten Kosten zählen vor allem Transaktionsgebühren, Provisionen und Grundgebühren. Zu den indirekten Kosten gehören Personalkosten, Kosten für Nachbearbeitung oder Kosten, die durch Zahlungsausfälle entstehen.

 

 

Mit Kauf auf Rechnung und Lastschrift auf der sicheren Seite

Warum? Beide Zahlungsmethoden genießen hohes Vertrauen und Akzeptanz bei den Käufern. Sie verursachen für Onlinehändler geringe direkte Kosten. Wer diese Möglichkeiten anbietet, profitiert davon. In der Regel sind bei den Methoden Kauf auf Rechnung und Lastschrift die Kaufabbrüche niedriger als bei anderen Zahlungsmethoden. Dies führt wiederum zu mehr Kaufabschlüssen und Händler können mehr Interessenten zu tatsächlichen Käufern machen. Shop-Betreiber erhöhen also ihre Conversion Rate mit diesen Bezahlarten.

 

Ein weiterer Vorteil von Rechnung und Lastschrift: Anders als bei PayPal und Kreditkarte ist bei diesen beiden Zahlungsarten keine starke Kundenauthentifizierung nach PSD2 erforderlich. Die starke Kundenauthentifizierung ist für eine Reihe von Zahlungsmethoden seit Ende 2020 Pflicht. Dadurch wird ein weiterer Verifizierungsschritt im Check-out nötig. Es ist davon auszugehen, dass sich Kunden in Zukunft wieder auf einfachere Methoden wie Kauf auf Rechnung oder Lastschrift „zurückbesinnen“ werden.

 

Zu klären bleibt jedoch, wie Ausfallrisiken und mögliche indirekte Kosten bei diesen Zahlungsverfahren behandelt werden können, um erfolgreich die Conversion zu maximieren und den Umsatz zu steigern.

 

Der erfolgreiche Einsatz von Rechnung und Lastschrift setzt voraus, dass der Händler ein optimales Betrugs- und Risikomanagement aufsetzt, das nach eigenen Kriterien gesteuert werden kann. Darüber hinaus muss er sämtliche Teilprozesse des Forderungsmanagements möglichst automatisieren, um die indirekten Kosten durch die Bearbeitung der Zahlungsvorgänge oder von möglichen Zahlungsverzögerungen zu minimieren. Dabei ist auch entscheidend, dass der Prozess zielgerichtet, schnell und automatisiert abgearbeitet wird.

 

Für genau diese Anforderungen haben unsere Payment-Experten von Creditreform die Prozesslösung „CrefoPay“ entwickelt, die Ihnen mit einer Komplettlösung alle Facetten des Risiko-, Zahlungs- und Forderungsmanagement bietet.


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Die starke Kundenauthentifizierung kommt

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